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aspectra Sommercamp 2017

Rita Tésenyi    04.09.2017   aspectra, Mitarbeiter


Der diesjährige Firmenausflug führte aspectra ins Berner Oberland. Bei fantastischem Wetter konnte das Team wieder einmal einiges erleben.


Unsere Reise fing bei strahlendem Sonnenschein und heissen Temperaturen an der Weberstrasse an. So fuhren wir mit dem Car Richtung Aareschlucht. Im Car konnte man sich auf das kommende vorbereiten und noch ein kleines Schläfchen machen. Oberhalb vom Lungernsee gab es (wie für alle Touristen) einen Fotostopp (oder auch: Raucherstopp).

So erreichten wir erholt die Aareschlucht, wo wir von Ost nach West leicht bergab wanderten. Die Abkühlung war herrlich und wir haben es sehr genossen, den imposanten Weg zu begehen. Die verschiedenen Felsformationen waren wahnsinnig eindrücklich. Was mit Wasserkraft alles entstehen kann, ist grandios.

Die Fahrt ging dann weiter nach Iseltwald am Brienzersee in die Badi. Kaum waren wir angekommen, waren die ersten schon im Wasser und schwammen Richtung Schnäggeninseli davon (die einzige Insel im Kanton Bern). Aber auch auf dem Floss wurde der Platz langsam knapp. Zurück an Land liessen sich alle gerne von der Sonne wieder auftauen und mit einem kühlen Bier in der Hand geht das fantastisch.

Nun ging es nicht mehr lange bis wir in Stechelberg angekommen sind, von wo wir mit der Goldelbahn nach Mürren fuhren.  Im altehrwürdigen Hotel Regina gab es nach dem Zimmerbezug ein feines Nachtessen bei einer super Aussicht.  Den Abend liessen wir gemütlich in der Bar ausklingen.

Mit mehr oder weniger Schlaf ging es am nächsten Morgen mit der Goldelbahn aufs Schilthorn wo ein feiner James-Bond-Zmorgen auf uns wartete. Am Anfang war etwas gewöhnungsbedürftig, dass sich das Restaurant drehte (man wusste nicht so genau, ob es vielleicht auch am Restalkohol lag). Natürlich war die Aussicht umwerfend, es hätte nicht schöner sein können. Auch sonst gab es sehr viel anzuschauen, alles natürlich betreffend 007.

Auf der Rückfahrt machten wir einen Halt in Birg und die ganz Mutigen wagten den Thrill Walk. Nichts für schwache Nerven!

Zurück in Stechelberg ging es dann auf den Heimweg und schon bald war es ganz ruhig im Car als der verpasste Schlaf nachgeholt wurde.

Es war ein genialer Ausflug; es war sicherlich für alle etwas dabei und wir hatten eine lustige Zeit zusammen. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen



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