Philosophie

Ein Switch ist ein Switch ist ein Switch

Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit von IT-Infrastrukturen bedingen ganz grundsätzliche Überlegungen. Die wichtigsten:

Ein Switch ist ein Switch

Die meisten Geräte wurden für einen bestimmten Zweck entwickelt. Mit der Zeit werden immer neue Features hinzugefügt. Die Eier legende Wollmilchsau aber bleibt ein Mythos. Bestleistungen liefert ein Gerät dann, wenn es für den Entwicklungszweck eingesetzt wird. Daran halten wir uns.

Die Fussballer-Regel

Bei aspectra gilt: Kein Systems Engineer betreut mehr als zehn Kunden. Denn ob Mensch oder Maschine: Sobald zu viele Abhängigkeiten bestehen, leidet die Übersichtlichkeit. Solange alles seinen geregelten Gang geht, mag das funktionieren. Sobald aber ein Problem auftaucht, sind sonst plötzlich zuviele Systeme oder Kunden betroffen. 

Intelligentes Monitoring

Je mehr Systeme ein Hoster betreibt, desto mehr Events zeigt sein Monitoring an. Eine intelligente Triage dieser Events stellt darum sicher, dass nur Relevantes auch bis zum Systems Engineer und zum Pikett gemeldet wird. Nur so ist eine schnelle Reaktion auf wichtige Events sichergestellt.

Vier-Augen-Prinzip

Niemand ist perfekt. Die besten Spezialisten machen Fehler, gerade bei scheinbar einfachen Arbeiten. Deshalb wird bei aspectra jede relevante Handlung nochmals anhand einer Checkliste überprüft; von der Firewall-Konfiguration bis zum Server-Setup.