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Zukunftstag bei aspectra

   17.11.2015   Zukunftstag, Berufsbildung


Am Zukunftstag bekam aspectra vier neue Programmierer. Was die Kinder alles gemacht haben und wie es ihnen gefallen hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

In der Schweiz fand am 12. November der Zukunftstag statt. Dabei geht es darum, dass Mädchen und Jungen einen Einblick in die Berufswelt erhalten. Zu diesem Zweck begleiten sie Eltern oder Bekannte einen Tag lang und schauen ihnen auf die Finger. Auch bei der aspectra AG waren drei Jungen und ein Mädchen zu Besuch. Um einen Eindruck vom Informatikerleben zu gewinnen, durften sie zunächst an den Computern unserer Geschäftsleitung Spiele mit Scratch programmieren. Das bereitete anscheinend so viel Spass, dass der Znüni möglichst schnell gegessen wurde, um sich wieder an die Arbeit machen zu können - halt wie im richtigen IT-Alltag. Am Nachmittag erhielten sie dann eine Führung durch unser Rechenzentrum. Die Kinder waren offensichtlich beeindruckt vom grossen, gut gesicherten Gebäude und den vielen blinkenden Lichtern im Innern. Zum Schluss wurde dann noch ein kurzer Tagesbericht geschrieben, in dem die Eindrücke des Tages gesammelt wurden.

Das haben sie über den Tag bei aspectra geschrieben:

Von David und Serafin: Am Morgen trafen wir uns am Bahnhof Winterthur. Von dort aus gingen wir mit dem Zug nach Zürich und dann ins Büro. Im Büro waren wir am Programmieren auf Scratch. Nach ca. 30 min. assen wir Znüni, dann ging es wieder an den Computer. Serafin und Tobias haben noch nie vorher Scratch programmiert, darum bekamen sie eine Einführung von Christoph. Danach haben sie ein Bugatti-Spiel programmiert. David und Yara haben ein Weltall-Spiel programmiert. Und dann gingen wir Mittagessen.
Nach dem Mittagessen gingen David, Tobias, Serafin und Thomas mit dem Zug zum RZ (Rechenzentrum). Das RZ ist doppelt gesichert – irgendwie ist sowieso alles doppelt. Der Strom kommt von 2 Seiten und die Internetleitungen sogar von 4 Seiten. Und alles andere ist auch doppelt (Generatoren, Batterien, Transformatoren, Kabel, Firewalls, Hard Discs). Dort bekamen wir eine Führung. Wir sahen, wie das RZ gesichert wird und wie das Ganze gekühlt wird. Zum Schluss sahen wir den Raum, wo die Aspectrakunden sind.  



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