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Was für Bankdaten gilt, gilt auch für Gesundheitsdaten

   08.03.2013   Gesundheit, Sicherheit, e-Health, Netzwoche, Fachartikel


Immer mehr Informationen über unsere Gesundheit sind digital verfügbar. Wie steht es um deren Schutz, wenn sich das Gesundheitswesen vernetzt? Die Technik dafür ist vorhanden. Oft fehlt es aber an Know-how für den Betrieb von sicheren E-Health-Systemen.

Der Artikel in der Netzwoche 4/2013 befasst sich mit der Frage, wie sicher unsere Gesundheitsdaten sind und kommt zum Schluss, dass Handlungsbedarf besteht. Insbesondere Drei Punkte müssen beachtet werden:

  • Erstens müssen die Firewalls und die Verbindungen zu allen involvierten Systemen und deren Daten aktiv und permanent betreut werden, also auch ausserhalb der Öffnungs- und Betriebszeiten.
  • Zweitens müssen die Systeme und Standardapplikationen aktiv überwacht und im Bedarfsfall mit den nötigen Updates versehen werden. Dazu zählen das Betriebssystem, die Datenbank und die vom Entwickler eingesetzten Applikationsserver.
  • Drittens müssen starke Authentifizierungsmechanismen zum Einsatz kommen. Dies sind neben Benutzername und Passwort Streichlisten, Zertifikate oder dynamische Einmal-Passwörter.

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