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aspectra Sommercamp 2018

Edina Gallos    02.10.2018   aspectra, Freizeit, Mitarbeiter


Der diesjährige Firmenausflug entführte uns für zwei Tage ins märchenhafte Appenzellerland. Tolles Wetter, tolle Gesellschaft, tolle Erlebnisse – von Muskelkater gekrönt.


Mit unseren Übernachtungs-Taschen ausgestattet nahmen wir letzten Dienstag per ÖV Kurs auf Appenzell. Kurz nach dem Mittag im Dorf angekommen (ja, die Appenzeller bezeichnen ihren Hauptort selber so!), ging es sofort mit dem Programm los:

Bei der Malt'n Choc-Degustation der Brauerei Locher durften wir fünf schmackhafte Tropfen in Kombination mit Schokolade probieren, begleitet von interessanten Hintergrundinformationen und Geschichten zur Brauerei und ihren verschiedenen Säntis Malt Whisky-Spezialitäten. Anschliessend konnten wir bei der Weatherfactory der MeteoGroup in die Welt der Meteorologie eintauchen. Wir erfuhren viel Interessantes aus der Geschichte und Gegenwart der Wetterbeobachtung und konnten in der Unwetterzentrale sogar dem diensthabenden Wetterprofi über die Schulter schauen. Der Geist einmal gesättigt, knurrte nur noch der Magen. Ein gediegenes Nachtessen im Gourmet-Restaurant des Hotel Säntis hat das «Problem» jedoch auf angenehmste Weise beseitigt.

Mittwochmorgen war da nix mit Ausschlafen, denn noch vor dem eigentlichen Höhepunkt des Tages, einer Herbstwanderung im Alpstein, versammelten wir uns zum Dorfrundgang. Die beiden einheimischen Begleiterinnen führten uns durch den schmucken Dorfkern, der mit seinen bunten Häusern einer Schmuckschatulle glich und erzählten uns allerlei Spannendes und Kurioses in ihrem charmanten Dialekt (Sichwort: "sönd willkomm").

Danach fuhren wir, vom Ostwind befördert, zur Luftseilbahn Brülisau. Diese hat uns geholfen, die 871 m Höhendifferenz zum Hohen Kasten hinauf im Nu – genauer gesagt in acht Minuten – zu überwinden. Oben am Berg angekommen eröffnete sich ein phänomenaler Panoramablick auf das Alpsteinmassiv mit dem Säntis, dem Rheintal und der sanften, noch immer herrlich grünen appenzellischen Hügellandschaft. Die Wanderung - zwar alles bergab, aber trotzdem nicht ganz ohne - ging bei wunderschönem, fast spätsommerlichem Wetter ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. Durchwegs herrliche Ausblicke und abgefahrene geologische Formationen inklusive. Auf halbem Weg machten wir am Plattenbödeli beim Sämtisersee Halt, um von dort, durch ein feines Mittagessen gestärkt, den Rest des Weges zurück zur Talstation zu absolvieren. Schön wars!



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