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Arbeiten bei aspectra: «Wir sind keine Blackbox»

   03.03.2020   aspectra, Ingenieur, Mitarbeiter


Innovationen, Trends und Veränderungen prägen den Alltag von IT-Unternehmen. Inwiefern das auf das Arbeitsumfeld und die Zusammenarbeit bei aspectra zutrifft, beantworten Markus Häfeli und Claude Haag.


Markus, was hat dich vor fast 20 Jahren dazu bewegt, bei aspectra anzufangen?
Markus
: Ich war noch jung und mich reizte das Risiko. Internettechnologie war der letzte Schrei für einen Informatiker. aspectra war ein kleineres, sehr junges Unternehmen mit Start-up-Geist. Das fand ich spannend.

Claude, 2019 war dieser Start-up-Geist wohl eher nicht mehr der anziehende Faktor.
Claude
: Ja, bei mir war es der persönliche Kontakt zu meiner Teamleiterin, Tanja Gubser. Sie vermittelte mir einen positiven Eindruck von aspectra. Nach einem Austausch mit der Geschäftsleitung über meine mögliche Funktion und einigen Tests kam es dann zur Anstellung.

Wie hat man dich im Oktober willkommen geheissen?
C
: Positiv ab dem ersten Tag. Neben einem Päckli Luxemburgerli wartete ein detaillierter Einarbeitungsplan auf mich. Der Einstieg war anspruchsvoll, zumal ich nebenbei gleich noch eine Zertifizierung absolvierte. Auf persönlicher Ebene fühlte ich mich rundum gut abgeholt.

Luxemburgerli gehörten auch schon vor 20 Jahren zum Aufnahmeritual.
M
: Genau, das hat hier Tradition. Einen Einarbeitungsplan gab es damals auch, der war allerdings noch nicht so ausführlich wie heute. Es ging mehr um organisatorische, als um technische Themen. Bei den technischen Themen fanden wir als Entwickler damals noch fast eine grüne Wiese vor und konnten gleich losarbeiten.

Was zeichnet denn die Zusammenarbeit bei aspectra aus?
C
: Ich habe sehr gute Kolleginnen und Kollegen, die wissen, was sie tun. Man hilft sich, wo man kann, steht zusammen und hat Gestaltungsmöglichkeiten.
M: Das kann ich unterschreiben. Das hat sich in all meinen Jahren nicht verändert. Daran arbeiten wir auch, indem wir den Neuen den aspectra-Spirit vorleben. Wir geniessen sehr viele Freiheiten, was im Gegenzug heisst, dass man Verantwortung übernehmen muss. Die persönliche Ebene ist für uns bei Kundenbeziehungen zentral. Die Solutions-Workshops zum Auftakt einer Zusammenarbeit führen wir deshalb immer Face to Face durch.

Was für ein Typ muss man sein, um zu euch zu passen?
M
: Bei uns kann man sehr unterschiedliche Eigenschaften einbringen. Offenheit schadet sicher nicht. Es geht nicht darum, sich selbst zu verkaufen, sondern ein Experte auf seinem Gebiet zu sein und gute Arbeit zu leisten. Man darf durchaus auch mal Schwächen zeigen. So kann man dazulernen. Wir stehen als Team zusammen und sind keine Einzelgänger.
C: Wir sind vielfältig – bei uns haben verschiedene Persönlichkeiten Platz. Wir übernehmen Verantwortung und verstecken uns nicht hintereinander. aspectra bietet mir Vielfalt bei den Tätigkeiten, aber auch bei den Rollen, die ich einnehmen darf. Man fühlt sich an- und wahrgenommen. Die Führungsebene lebt Zusammenhalt vor.

Das soll auch nach aussen wirken.
M
: Wir wollen dem Kunden einen Dienst erbringen. Er soll für seine Investition in uns einen Mehrwert spüren. Dazu muss er uns auch im persönlichen Kontakt spüren. Wir sind nahbar, keine Blackbox.
C: Jeder Kunde hat im Kontakt mit uns ein Gesicht vor Augen. Er hat einen direkten Ansprechpartner, der sich kümmert und gute Leistungen erbringt. Wir sind nicht einfach ein Lieferant, sondern ein Partner.


Der «Alte»: Markus Häfeli ist Software Developer und Project Manager; bei aspectra seit Sommer 2001.

Der «Neue»: Claude Haag verstärkt seit Oktober 2019 als Senior Systems Engineer und Site Manager das Linux-Team.

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