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Application Delivery Controller - die weiteren Funktionen (Teil 6)

Michel Pescatore    22.03.2016   Load Balancer, Verfügbarkeit, Application Delivery Controller


Der Begriff Application Delivery Controller ist wie einst Multimedia sehr marketinglastig. Er kann viel beinhalten, aber doch nichts wirklich aussagen. Die ADCs sind daher im Begriff, eine eierlegende Wollmilchsau zu werden und werben deshalb noch mit etlichen Zusatzfunktionen. Wir haben uns die interessantesten herausgepickt.

Zentraler Einstiegspunkt

Die zentrale Benutzer-Authentifizierung und –Autorisierung gehört gewissermassen zu Teil 4 und Teil 5. Neben der Arbeitsabnahme, der korrekten Authentifizierung und Autorisierung des Benutzers schützt der ADC als zentraler Einstiegspunkt die eigentlichen Applikationsserver auch vor unerlaubten Datenanforderungen Dritter.

Virtualisierung

Ganz im Trend der allgemeinen Virtualisierung jeglicher Hardware bieten viele Hersteller ihre ADCs auch in einer virtuellen Version für die gängigsten Virtualisierungslösungen wie VMware, Citrix, KVM oder Hyper-V an.

Mehrbenutzerfähig

Lange kam der Wunsch nach Mehrbenutzer- respektive Mehrkundenfähigkeit nur aus dem Segment der grossen Inhaltsanbieter und Wiederverkäufer. Doch vermehrt fungieren die IT-Abteilungen von grösseren Firmen als interne Inhaltsanbieter und würden gerne die Funktionen der ADCs je nach Abteilung oder Gruppe bündeln. Deshalb bieten ADCs aus dem höheren Segment die Möglichkeit von mehreren unabhängigen virtuellen ADCs (vADC) an.

 

Zum letzten Beitrag: Application Delivery Controller - Der Schutz (Teil 5)



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